Einfach.

Zusammen. Ohne Grenzen.

Herzlich willkommen beim Interreg-Programm Deutschland-Nederland. Wir fördern deutsch-niederländische Kooperationsprojekte. Haben Sie eine Projektidee? Dann besprechen ... Mehr lesen

Fristen und Termine

Wann und wo muss ich mein Projekt einreichen?

Sie können zu jeder Zeit einen Projektantrag beim Interreg-Programm Deutschland-Nederland stellen, da in diesem Programm ... Mehr lesen

STRASUS: Serious Gaming

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Die Logistikbranche ist meist durch hohe Fluktuation, Zeitdruck und fehlendes Know-how der Mitarbeiter geprägt. Im ... Mehr lesen

Reisen von und nach Emmerich jetzt mit der OV-Chipkarte möglich – dank Europa

Reisen von und nach Emmerich

Seit diesem Sommer ist es möglich, mit der niederländischen OV-Chipkarte an den Bahnhöfen Emmerich, Praest ... Mehr lesen

Save the date!

Netzwerkveranstaltung Innovation - Interreg Deutschland-Nederland

Zusammenarbeit über Grenzen hinweg - darum geht es im Interreg VI Deutschland-Nederland Programm. Eine Grenze ... Mehr lesen

Die grenznahen Regionen sind die Nahtstellen der Europäischen Union. Durch die Zusammenarbeit über Grenzen hinweg, verlieren nationale Grenzen in Europa mehr und mehr an Bedeutung. Zur Unterstützung von grenzüberschreitenden Kooperationen hat die Europäische Union das Förderprogramm Interreg ins Leben gerufen. Mit Interreg werden Kooperationsprojekte entlang den europäischen Grenzen finanziell unterstützt.

Für die deutsch-niederländische Grenzregion steht in der Förderperiode 2021-2027 ein Betrag in Höhe von ca. 465 Mio. Euro zur Verfügung. Was mit diesen Mitteln erreicht werden soll, wird im Kooperationsprogramm „Interreg Deutschland-Nederland“ beschrieben.

Projektanträge können jederzeit von öffentlichen und privaten Personen, Organisationen und Unternehmen gestellt werden. Gefördert werden ausschließlich Projekte, bei denen deutsche und niederländische Partner miteinander kooperieren. Die Finanzierung eines Projektes setzt sich immer aus einem Eigenbeitrag der Partner, EU-Fördermitteln und oft auch aus nationalen und regionalen Fördermitteln (z.B. von Ministerien und Provinzen) zusammen.

Priorität 1: Ein innovativeres Programmgebiet

Politisches Ziel:
Ein wettbewerbsfähigeres und intelligenteres Europa durch die Förderung eines innovativen und intelligenten wirtschaftlichen Wandels und der regionalen IKT-Konnektivität

Spezifische Zielsetzungen:

  • Entwicklung und Ausbau der Forschungs- und Innovationskapazitäten und der Einführung fortschrittlicher Technologien
  • Steigerung des nachhaltigen Wachstums und der Wettbewerbsfähigkeit von KMU sowie Schaffung von Arbeitsplätzen in KMU, unter anderem durch produktive Investitionen

Priorität 2: Ein grüneres Programmgebiet

Politisches Ziel:
Ein grünerer, CO2-armer Übergang zu einer CO2-neutralen Wirtschaft und einem widerstandsfähigen Europa durch die Förderung von sauberen Energien und einer fairen Energiewende, von grünen und blauen Investitionen, der Kreislaufwirtschaft, des Klimaschutzes und der Anpassung an den Klimawandel, der Risikoprävention und des Risikomanagements sowie der nachhaltigen städtischen Mobilität.

Spezifische Zielsetzungen:

  • Förderung der Anpassung an den Klimawandel und der Katastrophen- sowie Risikoprävention, Widerstandsfähigkeit, unter Berücksichtigung von ökosystembasierten Ansätzen
  • Förderung des Übergangs zu einer Kreislaufwirtschaft und ressourcenschonender Wirtschaft

Priorität 3: Zusammen an einem verbundenen Grenzgebiet arbeiten

Politisches Ziel:
Ein sozialeres und inklusiveres Europa durch die Umsetzung der europäischen Säule sozialer Rechte

Spezifische Zielsetzungen:

  • Verbesserung der Effizienz und Inklusivität der Arbeitsmärkte und des Zugangs zu hochwertiger Beschäftigung durch die Entwicklung einer Infrastruktur für soziale Innovation
  • Verbesserung des gleichberechtigten Zugangs zu inklusiveren und qualitativ hochwertigeren Diensten im Hinblick auf Bildung und Ausbildung und ein lebenslanges Lernen durch den Ausbau der Infrastruktur, unter anderem durch Förderung der Widerstandsfähigkeit von Fern- und Online-Bildung und -Training
  • Sicherstellung eines gleichberechtigten Zugangs zur Gesundheitsversorgung durch den Ausbau der Infrastruktur, einschließlich der Primärversorgung und Förderung des Übergangs von institutioneller zu familiärer und gemeindebasierter Versorgung

Priorität 4: Ein bürgernäheres Europa im Grenzgebiet

Politisches Ziel:
Bessere Governance in Bezug auf die Zusammenarbeit

Spezifische Zielsetzungen:

  • Verbesserung einer effizienten öffentlichen Verwaltung durch Förderung der rechtlichen und administrativen Zusammenarbeit und der Zusammenarbeit zwischen Bürgern, Akteuren der Zivilgesellschaft und Institutionen, insbesondere im Hinblick auf die Beseitigung rechtlicher und anderer Hindernisse in Grenzregionen
  • Aufbau von gegenseitigem Vertrauen, insbesondere durch die Förderung von People-to-People Aktivitäten

Interreg


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