Mit diesem Pilotprojekt werden
wir gemeinsame Unterrichtsstunden für deutsche und niederländische
Auszubildende – digital und physisch – im Rahmen des normalen Lehrplans realisieren.
Zu diesem Zweck werden gemeinsame digitale Lernumgebungen geschaffen und
KI-Anwendungen, insbesondere Übersetzungstools, für drei Ausbildungen getestet: Mediengestaltung, Metalltechnik und Agrarwirtschaft. Es gibt bereits entsprechende Tools, wie z.B. den Microsoft Translator for Education, aber es gibt kaum bis gar keine Erfahrungen, wie diese in der Unterrichtspraxis funktionieren. Diese Tools werden zunehmend bei internationalen Konferenzen eingesetzt, aber Schulunterricht ist doch eine komplett andere Situation. Die Frage ist, ob KI
es ermöglicht, Sprachbarrieren im binationalen Unterricht in der Praxis zu
überwinden, und welchen didaktischen Mehrwert der binationale Unterricht in
Bezug auf euregionale Kompetenzen und verschiedene fachliche Themen hat. Wenn
sich die Methoden in diesen Pilotprojekten bewähren, kann das Ganze zu einem
späteren Zeitpunkt auf andere Ausbildungsgänge ausgeweitet werden. Ziel ist es,
die Zusammenarbeit zwischen berufsbildenden Einrichtungen in der Grenzregion zu
stärken und zu festigen, damit Auszubildende verschiedener Ausbildungsgänge
aktiv die Möglichkeiten, die es innerhalb der Euregio gibt, kennenlernen, ihre
euregionalen Kompetenzen und ihre Identität entwickeln und damit ihren Zugang
zum euregionalen Arbeitsmarkt verbessern.
Die Innovation dieses Projektes
besteht darin, dass die Auszubildenden aus Deutschland und den Niederlanden im
Rahmen ihres regulären Unterrichtes tatsächlich gemeinsam unterrichtet werden
und dass dazu Life-Übersetzungs-Tools genutzt und erprobt werden.
Die Innovation dieses Projekts besteht darin, dass die Auszubildenden aus Deutschland und den Niederlanden im Rahmen ihres regulären Unterrichts tatsächlich gemeinsam unterrichtet werden und dabei Live-Übersetzungstools eingesetzt und getestet werden.















