

{"id":43972,"date":"2026-05-27T00:06:24","date_gmt":"2026-05-26T23:06:24","guid":{"rendered":"https:\/\/deutschland-nederland.eu\/projects\/resilientis\/"},"modified":"2026-06-21T07:54:53","modified_gmt":"2026-06-21T06:54:53","slug":"resilientis","status":"publish","type":"projects","link":"https:\/\/deutschland-nederland.eu\/de\/projects\/resilientis\/","title":{"rendered":"ResilientIS"},"content":{"rendered":"<p>Die Corona-Pandemie, &Uuml;berschwemmungen und Cyberangriffe<br \/>\nhaben gezeigt, wie schnell Krankenh&auml;user an ihre Grenzen kommen. Oft sind es<br \/>\nnicht gro&szlig;e Ger&auml;te, die fehlen, sondern kleine, aber lebenswichtige Bauteile<br \/>\nwie Adapter, die Beatmungsger&auml;te mit Schl&auml;uchen verbinden. F&auml;llt ein solches<br \/>\nTeil aus, kann ein Patient nicht beatmet werden. Besonders kleinere<br \/>\nKrankenh&auml;user sind betroffen, da sie weniger Vorr&auml;te haben. Diese Probleme<br \/>\nbetreffen Deutschland wie auch die Niederlande. Unterschiedliche Abl&auml;ufe f&uuml;hrten<br \/>\ndazu, dass gegenseitige Hilfe Zeit kostete, die in Krisen nicht vorhanden ist.<br \/>\nDas Projekt ResilientIS sorgt daf&uuml;r, dass Krankenh&auml;user im<br \/>\nD-NL Grenzgebiet auch in Krisenzeiten sicher versorgt sind. Daf&uuml;r entsteht ein<br \/>\nNetzwerk, in dem Kliniken, Hochschulen, Unternehmen und Beh&ouml;rden<br \/>\nzusammenarbeiten. Gemeinsam werden die wichtigsten Teile benannt und<br \/>\nstandardisierte Vorlagen erstellt, damit diese bei Engp&auml;ssen vor Ort unter standortspezifischen Voraussetzungen hergestellt werden<br \/>\nk&ouml;nnen. Krankenh&auml;user k&ouml;nnen so innerhalb weniger Stunden ein gepr&uuml;ftes<br \/>\nErsatzteil selbst produzieren, anstatt wochenlang auf Lieferungen zu warten.<br \/>\nIn ausgew&auml;hlten Kliniken wird erprobt, wie die Verfahren im<br \/>\nAlltag und im Krisenfall angewendet werden k&ouml;nnen. Schulungen sorgen daf&uuml;r,<br \/>\ndass das Wissen breit verankert wird und nicht an einzelne Standorte gebunden<br \/>\nbleibt. Damit entsteht ein belastbares Netzwerk. Deutsche und niederl&auml;ndische<br \/>\nPartner erarbeiten und nutzen Regeln gemeinsam, teilen Kapazit&auml;ten und greifen<br \/>\nauf dieselben Daten zu, ohne die jeweilige Verantwortung f&uuml;r Herstellung und<br \/>\nAnwendung zu ersetzen.<br \/>\nSo k&ouml;nnen auch l&auml;ndliche Einrichtungen genauso schnell<br \/>\nhandeln wie gro&szlig;e Zentren. Behandlungen bleiben planbar, Patienten werden nicht<br \/>\nunn&ouml;tig verlegt, und die Versorgung wird im gesamten D-NL Grenzgebiet stabiler.<br \/>\nResilientIS schafft Strukturen, die dauerhaft wirken und einen direkten Beitrag<br \/>\nzu einem widerstandsf&auml;higeren Gesundheitssystem in Deutschland und den<br \/>\nNiederlanden leisten.<\/p>\n","protected":false},"parent":0,"template":"","pr-category":[271],"pr-priority":[285],"pr-stat":[253],"class_list":["post-43972","projects","type-projects","status-publish","hentry","pr-category-health-care-2","pr-priority-samenwerken-aan-een-verbonden-grensgebied","pr-stat-nieuw"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/deutschland-nederland.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/projects\/43972","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/deutschland-nederland.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/projects"}],"about":[{"href":"https:\/\/deutschland-nederland.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/projects"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/deutschland-nederland.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=43972"}],"wp:term":[{"taxonomy":"pr-category","embeddable":true,"href":"https:\/\/deutschland-nederland.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pr-category?post=43972"},{"taxonomy":"pr-priority","embeddable":true,"href":"https:\/\/deutschland-nederland.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pr-priority?post=43972"},{"taxonomy":"pr-stat","embeddable":true,"href":"https:\/\/deutschland-nederland.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pr-stat?post=43972"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}