Das Realise-Bio Projekt hat innovative Nutzungsformen von
Biomasse im Grenzgebiet zwischen Deutschland und den Niederlanden unterstützt
und dadurch die Realisierung einer zirkulären Bioökonomie und
Kreislaufwirtschaft im INTERREG-Gebiet Deutschland-Niederlande gefördert.
Biomasse im Grenzgebiet zwischen Deutschland und den Niederlanden unterstützt
und dadurch die Realisierung einer zirkulären Bioökonomie und
Kreislaufwirtschaft im INTERREG-Gebiet Deutschland-Niederlande gefördert.
Das wichtigste Instrument in Realise-Bio waren
Modellprojekte, die an deutsch-niederländische Kooperationen vergeben wurden.
In diesen Modellprojekten wurden Technologien weiterentwickelt mit denen
biogene Rohstoff e zirkulär genutzt werden können. Die Modellprojekte haben
Themen von Insektenzucht, über Möbelbau, bis hin zu Torfersatz in Land- und
Gartenbau betrachtet. Neben der Technologieentwicklung hat Realise-Bio die
Modellprojekte durch intensives Coaching bei der Realisierung ihrer Idee
begleitet.
Modellprojekte, die an deutsch-niederländische Kooperationen vergeben wurden.
In diesen Modellprojekten wurden Technologien weiterentwickelt mit denen
biogene Rohstoff e zirkulär genutzt werden können. Die Modellprojekte haben
Themen von Insektenzucht, über Möbelbau, bis hin zu Torfersatz in Land- und
Gartenbau betrachtet. Neben der Technologieentwicklung hat Realise-Bio die
Modellprojekte durch intensives Coaching bei der Realisierung ihrer Idee
begleitet.
Über die Modellprojekt hinaus hat in Realise-Bio ein
grenzüberschreitendes Ökosystem für die zirkuläre Bioökonomie und
Kreislaufwirtschaft aufgebaut, um Kompetenzen und Partner von beiden Seiten der
Grenze optimal zu vernetzen. Ziel war es dabei alle relevanten Sektoren und
Akteure von der Forschung, über die Primärproduktion, Lebens- und
Futtermittelindustrie, Chemie, Bau- und Abfallwirtschaft, bis hin zu den
Kommunen einzubinden.
grenzüberschreitendes Ökosystem für die zirkuläre Bioökonomie und
Kreislaufwirtschaft aufgebaut, um Kompetenzen und Partner von beiden Seiten der
Grenze optimal zu vernetzen. Ziel war es dabei alle relevanten Sektoren und
Akteure von der Forschung, über die Primärproduktion, Lebens- und
Futtermittelindustrie, Chemie, Bau- und Abfallwirtschaft, bis hin zu den
Kommunen einzubinden.















